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Der Onlinehandel boomt

In der Schweiz ging 2015 der Umsatz mit Käufen im Internet wieder um rund 20% nach oben. Die vom Branchenverband NetComm Suisse ermittelten Zahlen haben ergeben, dass im letzten Jahr insgesamt 4,7 Millionen Schweizerinnen und Schweizer für insgesamt 11,2 Milliarden Franken im Internet eingekauft haben. Das ergibt einen Schnitt von sagenhaften 2'400 Franken pro Person pro Jahr.

Chance für Gewerbe und KMU

Dies ist auch eine Chance für kleinere Betriebe um sich auch ein Stück vom Kuchen abzuschneiden, da potenzielle Kunden heute permanent online sind. Kaufanregungen, Informationen, Serviceangebote, all das findet man heute online. Selbst wenn letztendlich im Laden gekauft wird: In vielen Fällen spielte das Internet im Vorfeld eine wichtige Rolle. Der stationäre Handel ist also immer noch sehr wichtig, seine exklusive Rolle als Anbieter hat er aber verloren.

Smartphone-Nutzung

Über das Smartphone bestellten nach wie vor lediglich 20 Prozent häufig oder immer etwas. Obwohl sich Smartphones in der Schweiz mittlerweile enorm verbreitet haben, werden die kleinen Abbildungen, eine fehlende Mobiloptimierung und Sicherheitsbedenken am häufigsten als „Bremsschuh“ genannt. Laut Comparis wird das Smartphone im Online-Shopping aber in kürzester Zeit massiv an Bedeutung zunehmen.

Unterstützt werden dürfte dieser Trend auch von der demografischen Entwicklung. Zwar ist der Desktop laut Comparis in allen Altersgruppen das weitaus meistgenutzte Endgerät beim Online-Kauf. Doch bei den 15- bis 19-Jährigen sowie den 30- bis 39-Jährigen bestellen je mehr als die Hälfte auch mit dem Smartphone online.

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